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Auf zwei Gebäude musste die insgesamt 240 m² grosse Solaranlage aufgeteilt werden
Schrägdächer mit entsprechenden Dachvorständen haben sich in hunderten Jahren bestens bewährt und ermöglichen eine gute und wirtschaftliche Integration von Solaranlagen, schützen aber auch bestens die Fassaden vor Verunreinigungen
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Die insgesamt 69 Miet- und Eigentumswohnungen wurden auf 5 einzelne Häuser aufgeteilt. Verbindendes Glied ist neben einer gemeinsamen Tiefgarage auch eine gemeinsame Wärmeerzeugungsanlage.
Ein Erdgas-Brennwertkessel und als Ausfallsicherung ein Erdgas-Niedertemperaturkessel stellen die Hauptenergieversorgung sicher.
Auf zwei Gebäude aufgeteilt wurde weiters eine insgesamt 240 m² grosse Soalranlage, die architektonisch recht annehmbar in die Dachfläche integriert wurde. Damit konnte der bei der gswb immer wieder in den Vordergrund stehende "Doppelnutzen" (Kollektor und Ersatz für Dacheindeckung) beim Einbau der Anlage berücksichtigt werden.
Über ein Mikro-Nahwärmenetz werden alle Wohnungen dem gswb-Standard entsprechend mit Energie für die Raumheizung und Warmwasserbereitung versorgt.
Nicht unmittelbar benötigte Solarenergie kann in einer Pufferspeicheranlage im Heizraum gelagert und bei Bedarf an die Wohnungen abgegeben werden.

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In den Wohnungen selbst wurden Fernwärmethermen eingebaut, durch die den Bewohnern absolute Freiheit hinsichlich Beheizung und Warmwasserbedarf eingeräumt werden kann. Trotz dieser hohen Freiheit der Bewohner ist sichergestellt, dass bei allen Betriebszuständen die Wirtschaftlichkeit nicht auf der Strecke bleibt.
Solarstatistik Die aktuelle Ertragssituation aller Solaranlagen der gswb können Sie hier abrufen.
Haustechnik online Wenn Sie die Anlage "live" beobachten wollen, können Sie die regelmässig aktualisierten Anlagenbilder und Trendaufzeichnungen hier aufrufen.

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