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Pressefoto Die neue gswb-Wohnanlage in Hallein
Die 105 m² große Solaranlage wird 10-15% der Energie für Raumheizung und Warmwasserbereitung kostenlos bereitstellen.
Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Wohnungen an die Bewohner übergeben werden. Die Begrüssung erfolgte durch Bürgermeister Dr. Christian Stöckl (rechts) und die gswb-Geschäftsführer Dipl.Ing. Architekt Leonhard Santner (mitte) und Dr. Christian Wintersteller (links)
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Mit einem Kostenaufwand von mehr als vier Millionen Euro hat die gswb in der Salinenstadt Hallein zwei Wohnhäuser mit insgesamt 37 Mietwohnungen mit Kaufoption errichtet. Am Donnerstag, 27. März 2003, fand die Übergabe an die Mieter statt.
Insgesamt sechs Vierzimmer-, 16 Dreizimmer- und 15 Zweizimmer-Wohnungen sowie eine Tiefgarage mit 30 Stellplätzen sind in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren im Halleiner Ortsteil Burgfried entstanden.
Halleins Bürgermeister Dr. Christian Stöckl sprach die hervorragende Zusammenarbeit mit der gswb an und freute sich über das „neue schöne Stück Hallein, das heute übergeben wurde.“
„Mit 6,71 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten und Mehrwertsteuer kann die gswb als größte Gemeinnützige Salzburgs wieder hochwertigen Wohnraum zu Mietpreisen anbieten, die unter dem marktüblichen Niveau liegen.

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Besonders interessant ist das Mietkauf-Modell, bei dem für die Mieter die Option besteht, nach zehn Jahren ihre Wohnung kaufen zu können,“ erklärt der kaufmännische Geschäftsführer, Direktor Christian Wintersteller.
Der technische Geschäftsführer der gswb, Direktor DI Arch. Leonhard Santner streicht diese Besonderheiten an der neuen gswb-Wohnanlage hervor; „Für die Planung waren ein erhöhter Wärme- und Schallschutz und eine dem Ortsbild angepasste Fassadengestaltung wesentliche Ziele, die auch vorbildhaft umgesetzt wurden.“
Fernwärme mit Solaranlage
Die neue gswb-Wohnanlage Hallein-Burgfried ist an das bestehende Fernwärmenetz angeschlossen und nutzt damit Abwärme der Halleiner Papierfabrik. Um die Heiz- und Warmwasseraufbereitungskosten für die Mieter möglichst niedrig zu halten, wurde auch in dieser Anlage eine Solaranlage mit 105 Quadratmeter Kollektorfläche installiert.

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