| |
Insgesamt 29 Wohnungen konnten von der gswb am 16. Mai 2002 an die Mieter übergeben werden
V.l.n.r.: Prok. Dr. Christian Wintersteller (gswb) Dr. Peter Umgeher (Leiter der Abt. 10 des Amtes der Salzburger Landesregierung), Prok. Bmst. Alfred Gassner (gswb), Renate Daller (Wohnungsamt) und OAR Peter Holzmann (Leiter des Wohnungsamt der Stadt Salzburg)
|
|
Generalsanierung statt Neubau mit gleichzeitiger Schaffung von mehr Wohnfläche - das ist der gswb bei den Häusern Stauffeneggstraße 39,41 und 43 gelungen. Heute, Donnerstag, 16. Mai 2002, konnten insgesamt 29 Wohnungen an die Mieter übergeben werden, alle Einheiten wurden vom Magistrat Salzburg vergeben.
Das in den frühen Sechzigerjahren errichtete Wohnhaus wurde seit Anfang 2001 mit einem Kostenaufwand von rund 32 Millionen Schilling generalsaniert. "Dieses Projekt umfasste neben einer Neugestaltung der Wohnungsgrundrisse die vollkommene Erneuerung sämtlicher Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen sowie die Errichtung einer Solaranlage auf dem Dach des Hauses", erklärt der Leiter der technischen Abteilung der gswb, Prok. Baumeister Alfred Gassner. Im früher ungenutzten Dachgeschoss konnten weitere vier Wohnungen untergebracht werden.

|
|
Die Bewohner können mit der monatlichen Miete sehr zufrieden sein: "Mit 5,95 Euro pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten, Heizung und Umsatzsteuer gelingt es uns, neuen Wohnraum zu einem für die Stadt Salzburg sehr niedrigen Niveau anbieten zu können", erklärt gswb-Prokurist Dr. Christian Wintersteller im Rahmen der Übergabe und verweist gleichzeitig auf den großen Komfortgewinn durch die neu errichteten Liftanlagen.
Intelligentes Energiekonzept mit Solar Vor der Generalsanierung wurden die Wohnungen mit Einzelöfen beheizt, jetzt sind alle Einheiten an das Fernheiznetz der Salzburg AG angeschlossen. Auch bei diesem Projekt hat die gswb, die mittlerweile als größter Betreiber von Solaranlagen in Salzburg gilt, den Einsatz von Sonnenenergie geprüft und auf dem Dach rund 100 Quadratmeter Kollektorfläche installiert. Weiteres Energiesparpotenzial besteht durch die Bewohner selbst in der richtigen Nutzung der Wintergärten. Gerade bei tiefstehender Sonne von Herbst bis zum Frühjahr kann der jeder Wohnung vorgebaute Wintergarten als "Wärmequelle" genutzt werden.

|
|