Personalwohnhaus

 


44 moderne Appartements sind in nur neunmonatiger Bauzeit im neuen Personalwohnheim der Christian Doppler Klinik entstanden.


Feierliche Übergabe des neuen Personalwohnheimes an die Christian Doppler Klinik. V.l.n.r.: Arch. Dipl. Ing. Wolfgang Pessl, Betriebsrats-Vorsitzender Johann Brunner, Verwaltungsdirektor Dr. Markus Schwarz, Direktor Dr. Christian Wintersteller, Direktor Arch. DI Leonhard Santner






 
 

In einer Rekordbauzeit von nur neun Monaten hat die gswb auf dem Gelände der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg das alte Personalwohnheim umgebaut und darin 44 moderne Appartements errichtet. Die feierliche Übergabe fand am Mittwoch, 22. September 2004, statt.

Der kaufmännische Geschäftsführer der gswb, Direktor Dr. Christian Wintersteller, sprach bei der Übergabe insbesondere die erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Management der Christian-Doppler-Klinik an und ergänzte: „Es war möglich, die Obergrenzen der Salzburger Wohnbauförderung für Heimbau zu unterschreiten und die geplante Bauzeit einzuhalten.“
Das Wohnheim befindet sich auf einem Baurechtsgrund der gswb, eingeräumt vom Land Salzburg, und wird im Zuge eines Generalmietvertrages wiederum der Klinik zur Nutzung überlassen. Die Ausfinanzierung des Projekts erfolgt über Wohnbauförderungsmittel für Wohnheime des Landes Salzburg.

Der technische Geschäftsführer der gswb, Arch. DI Leonhard Santner, verwies vor allem auf das moderne Energiesystem, mit dem Salzburgs modernstes Personalwohnheim künftig versorgt wird: „Eine Solaranlage auf dem Dach des Gebäudes liefert einen wichtigen Beitrag zu Senkung der laufenden Kosten für Raumheizung und Warmwasser.


 

Reicht die Kraft der Sonne nicht aus, wird Energie aus dem Fernwärmenetz der Stadt Salzburg bezogen.“ Erfahrungswerte von anderen gswb-Wohnanlagen zeigen, dass mit dieser wirkungsvollen Kombination bis zu einem Drittel an fossiler Energie eingespart werden können.

Moderner Wohnstandard
Das ursprüngliche Personalwohnhaus wurde im Jahr 1969 errichtet und bot den Bewohnern keinen zeitgemäßen Wohnstandard mehr. Im Zuge des Umbaues wurde das Gebäude bis auf den Rohbau entkernt, räumlich neu aufgeteilt und thermisch saniert,
Die Bewohner werden sich künftig über einen modernen Wohnstandard freuen können. Durch die Lage des Hauses direkt an der Ignaz-Harrer-Straße galt einem wirkungsvollen Schallschutz kombiniert mit einer effektiven Raumlüftung, die auch bei geschlossenen Fenstern für gute Luft sorgt, zu den vordringlichsten Zielen bei der Planung.